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Start Sanitärinstallation & Haustechnik Alles klar zwischen Haushaltsanschluss und Wasserhahn

Alles klar zwischen Haushaltsanschluss und Wasserhahn

Deutsches Trinkwasser ist spitze

Im internationalen Vergleich nimmt deutsches Leitungswasser eine Spitzenposition ein.
Foto: djd/Ho.F Elektronic
(djd). Im Ausland gehört eine kostenlose Karaffe Leitungswasser vielerorts im Restaurant zum Standard. Hierzulande wird allenfalls in guten Coffeeshops und Cafés unaufgefordert ein Glas Wasser zum Kaffee gereicht. Dabei ist deutsches Leitungswasser im internationalen Vergleich spitze: "Das deutsche Trinkwasser hat eine durchweg hohe Qualität. Es wird umfassend und regelmäßig kontrolliert, kostet wenig und ist vermutlich das einzige Lebensmittel, das man nicht mühsam nach Hause tragen muss", sagt Jochen Flasbarth, Präsident des Umweltbundesamts (UBA).

Sicherheit im Verteilungsnetz

Ein wichtiger Baustein, der über die Qualität des Leitungswassers entscheidet, sind die Verteilungsnetze, die in Deutschland einer Länge des zwölffachen Erdumfangs entsprechen. Die Leitungen ständig dicht zu halten und vor Korrosion zu schützen, das stellen die deutschen Wasserversorger auch im internationalen Vergleich erfolgreich sicher. Für die Wasserqualität vom Hausanschluss bis zum Wasserhahn ist aber der Hausbesitzer verantwortlich. So eignen sich Kupferrohre beispielsweise nicht für alle Trinkwässer, hier ist Fachwissen gefragt. UBA-Präsident Flasbarth rät vor allem Heimwerkern, Arbeiten an der Trinkwasserinstallation nur einem Fachbetrieb zu überlassen, der beim regionalen Wasserversorger gelistet ist. "Nur dann ist auch sichergestellt, dass die richtigen Materialien verwendet werden und dass Krankheitserreger wie Legionellen in der Trinkwasserinstallation weder im Warm- noch im Kaltwassersystem eine Chance haben."

Effektiver Schutz vor Kalk

Wirksame Schutzmaßnahmen gegen Verkalkung der Rohre und unschöne Kalkflecken im Küchen- und Badbereich lassen sich dagegen durchaus selbst installieren. So kann beispielsweise der elektrophysikalische Kalkwandler "aguamod" (www.kalk-im-wasser.de) ohne großen Aufwand selbst hinter der Wasseruhr montiert werden, wo er sofort zu wirken beginnt. Dabei bedient sich das TÜV/GS-geprüfte Gerät der umweltfreundlichen Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich, wobei die Eigenresonanz des Wassers verstärkt wird. Dadurch zerfallen die harten Kalkkristalle - ähnlich wie in der Medizin bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen - in Millionen kleinster Teilchen, die sich nicht mehr festsetzen können. Weil der Kalkwandler gänzlich ohne Chemikalien, Regeneriersalze und Magneten auskommt, bleiben die für den Körper wichtigen Mineralien Calcium und Magnesium im Trinkwasser erhalten. Alle Informationen, auch über einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung, gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699.

Broschüre vom UBA

Wo kommt das Trinkwasser her und wo geht es hin? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die neue Broschüre "Rund um das Trinkwasser" des UBA. Der Ratgeber informiert ausführlich und offen über alles Wissenswerte rund um die gesundheitliche Bewertung von im Trinkwasser gelösten Stoffen wie Calcium, Magnesium oder Nitrat und erklärt verständlich, wie es gelingt, Krankheitserreger aus dem Leitungswasser fernzuhalten. Kostenlos erhältlich beim Umweltbundesamt, c/o GVP, Postfach 330361, 53183 Bonn oder unter Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. per E-Mail.

 

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