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... mach was aus deinen vier Wänden

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Start Sanitärinstallation & Haustechnik Mit dem hygienischen Werkstoff lässt sich das Infektionsrisiko verringern

Mit dem hygienischen Werkstoff lässt sich das Infektionsrisiko verringern

Kupfer sorgt für mehr Gesundheit

Kupfer und Kupferlegierungen wirken keimreduzierend. Das ist ideal für Gegenstände, die von vielen Händen berührt werden.
Foto: djd/Deutsches Kupferinstitut
(djd). Nicht nur mit Desinfektionsmitteln und scharfen Reinigern kann man gefährlichen Keimen in den eigenen vier Wänden zu Leibe rücken. Auch die Auswahl der eingesetzten Materialien im Haus leistet einen Beitrag zur häuslichen Hygiene und verringert die Gefahr der Übertragung von Krankheitserregern. So hat Kupfer nachweislich antimikrobielle, also keimreduzierende Eigenschaften. Das haben mehrere klinische Studien in den vergangenen Jahren nachgewiesen. Der Gefahr durch antibiotikaresistente Keime begegnen auch immer mehr Kliniken dadurch, dass Stellen, die viele Menschen mit der Hand berühren, aus Kupfer oder Kupferlegierungen gefertigt sind. Unter www.kupferinstitut.de gibt es alle Informationen zum Thema.

Diesen Hygienevorteil kann jeder für sich zu Hause nutzen. Türgriffe, Lichtschalter oder Geländer aus Kupfermaterialien sehen nicht nur wohnlich aus, sondern dienen auch der Gesundheit. Bakterien auf Kupferoberflächen werden inaktiviert, so dass die Kontaktübertragung von gefährlichen Keimen vermindert wird. Die keimreduzierenden Eigenschaften des roten Metalls erkannten die Chinesen offensichtlich bereits im 18. Jahrhundert: Reisende aus dem Reich der Mitte berichteten, dass Papiergeld in chinesischen Bars verboten und die Zahlung mit Kupfermünzen vorgeschrieben war. Damit wollte man schon damals die Übertragung von Krankheiten vermeiden.

 

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