Wertbeständig bauen
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(djd). In einem eigenen Haus sehen die meisten Deutschen immer noch die sicherste und nachhaltigste Wertanlage. Wie wertbeständig eine Immobilie ist, dafür sind aber nicht nur die Lage und das Grundstück von Bedeutung. Auch die Bauart und die verwendeten Materialien spielen eine wichtige Rolle. Unter anderem beeinflussen sie die Folgekosten, wenn das Haus einmal in die Jahre kommt und Wartungs- und Sanierungsarbeiten anfallen. Der Werkstoff Kupfer, den die Menschheit schon seit Jahrtausenden für sich nutzt, ist wegen seiner
Zuverlässigkeit und Langlebigkeit aus diesem Grund auch heute noch das bevorzugte Material für Hausinstallationen.
Sichere Trinkwasserqualität
Auch bei jahrzehntelanger Nutzung als Wasserleitung versprödet das rote Metall nicht und behält seine widerstandsfähigen Eigenschaften. Wer sicher sein will, dass nur Trinkwasser in bester Qualität aus dem Hahn kommt, liegt mit Kupfer auf jeden Fall richtig. Es verhält sich absolut neutral zum Trinkwasser und gibt keinerlei Stoffe ab, was bei neuen synthetischen Materialien noch nicht immer gewährleistet ist. Zudem hat das Metall antimikrobielle Eigenschaften und reduziert so die Gefahr von Verkeimung in länger nicht genutzten Leitungsabschnitten. Unter www.mein-haus-kriegt-kupfer.de gibt es weitere Informationen zum Einsatz von Kupfer im Haus.
Seit Jahrzehnten bewährt
Bereits seit Jahrzehnten werden Kupferrohre in der Hausinstallation verbaut. Bei Reparaturen, Wartungsarbeiten oder Erweiterungen wie bei einem nachträglichen Dachbodenausbau zahlt sich die bewährte Qualität aus. Jeder Installateur kann den Werkstoff verarbeiten. Alle Teile werden von den Herstellern in genormten Dimensionen angeboten. So kann es nicht zu Kompatibilitätsproblemen kommen, wenn in einem Gebäude verschiedene Herstellersysteme zum Einsatz kommen, und die Fachbetriebe haben alle Teile standardmäßig auf Lager.
Kupfer ist endlos wiederverwertbar
Im Prinzip lässt sich fast alles recyceln. Viele Materialien benötigen dafür jedoch große Mengen an Energie oder verlieren mit jedem Recyclingvorgang einen Teil ihrer gewünschten Eigenschaften. Kupfer dagegen lässt sich zu 100 Prozent wiederverwerten und behält seine guten Materialeigenschaften ohne Einschränkungen bei. Selbst aus Legierungen wie Messing, Rotguss oder Bronze ist es relativ einfach sortenrein zurückzugewinnen. So landen Kupferleitungen und -rohre beim Rückbau eines Hauses nicht auf der Deponie, sondern werden einem neuen Einsatz zugeführt.