Dem Kalk Paroli bieten
Foto: djd/Ho.F Elektronic
(djd). Pro Einwohner laufen täglich ungefähr 122 Liter Trinkwasser durch die Hähne in den bundesdeutschen Haushalten. Die Beschaffenheit des Wassers wird in der europäischen Trinkwasserverordnung geregelt. Danach soll unser Lebensmittel Nummer eins farb- und geruchlos sowie appetitlich aus der Leitung kommen und keine krank machenden Keime enthalten. Dafür macht der Gesetzgeber neben den Wasserwerken auch
Haus- und Grundstücksbesitzer verantwortlich, die beispielsweise haften müssen, wenn durch marode Hausleitungen Schadstoffe wie Blei und Kupfer ins Trinkwasser gelangen. Rost und Kalkablagerungen belasten aber nicht nur die Wasserqualität, sondern führen zu verstopften Armaturen und Ventilen, beeinträchtigen Haushaltsgeräte in ihrer Funktion und können schlimmstenfalls zu Rohrbrüchen führen.
Schonend und effektiv
Kalkprobleme sollten möglichst schonend und effektiv gelöst werden. So bedient sich beispielsweise der elektrophysikalische Kalkwandler "aguamod" der umweltfreundlichen Modulation bis in den Ultraschall-Frequenzbereich und kommt so gänzlich ohne Chemikalien, Regeneriersalze und Magneten aus. Dabei verstärkt das TÜV/GS-geprüfte Gerät die Eigenresonanz des Wassers, so dass die harten Kalkkristalle - ähnlich wie in der Medizin bei der Zertrümmerung von Nieren- oder Gallensteinen - in Millionen kleinster Teilchen zerfallen. Alles zu dieser Technologie gibt es unter www.kalk-im-wasser.de.
Problemlose Montage
Was bleibt, ist feinster Kalkstaub, der einfach mit dem Wasser ausgeschwemmt wird, so dass schon die Entstehung gefährlicher Kalkkrusten verhindert wird. Das patentierte Gerät kann man problemlos selbst - und ohne Rohrtrennung - hinter der Wasseruhr auf die Wasserleitung montieren, danach beginnt es sofort zu wirken. Die Technik macht Schluss mit Ablagerungen, ohne das Wasser zu belasten oder ihm wichtige Mineralien zu entziehen. Damit werden Rohre und Haushaltsgeräte geschont. Mehr Informationen - auch über einen unverbindlichen Vier-Wochen-Test ohne Kaufverpflichtung - gibt es unter der kostenlosen Servicenummer 0800-9992699.
Verantwortlicher Umgang
Die europäische Trinkwasserverordnung regelt den Umgang mit Trinkwasser. Vor allem geht es dabei darum, dass keine Schadstoffe auf dem Weg des Wassers bis zur Entnahmestelle vorkommen sollten. Zu den Wasserversorgungsanlagen gehört aber nicht nur das Leitungsnetz, sondern auch die Hausinstallation. Bei Beanstandungen der Wasserqualität drohen auch Hausbesitzern Bußgelder und die Auflage, die Ursache unverzüglich zu beseitigen. Treten Krankheiten aufgrund einer Verschmutzung des Trinkwassers auf, müssen Eigentümer sogar mit Freiheitsstrafen bis zu zwei Jahren rechnen.