Glatte Sache
Foto: djd/Industrieverband WerkMörtel e.V.
(djd). Wenn ein altes Haus auf Vordermann gebracht und umfassend modernisiert wird, dann gilt es meist auch, alte Fußböden zu erneuern. Mit einem neuen Oberbelag ist es da in vielen Fällen nicht getan. Risse sind zu schließen und alte Beläge oder Unebenheiten zu beseitigen. Wenn sich der Boden von der Wand zur Raummitte hin absenkt, ist ein Niveauausgleich vorzunehmen. Und alte Bauteile wie schwingende Holzbalkendecken vertragen sich nicht mit jedem Estrich.
Dauerhaft schwingungs- und rissfester
Boden
Eine gute Wahl ist hier zum Beispiel ein Calciumsulfat-Fließestrich. Er ist dauerhaft fest bei Schwingungen und kommt daher auch mit "bewegten" Untergründen wie der genannten Holzbalkendecke zurecht. Er schwindet nicht und bannt damit die Rissgefahr beispielsweise an Wandanschlüssen. Der Fließestrich bietet zudem volle Gestaltungsfreiheit und verträgt sich mit allen gängigen Fußbodenbelägen. Ob Holz, Kork oder andere Naturmaterialien, Teppichboden, keramische Fliesen, Naturstein, PVC, Laminat oder ganz modern "Estrich pur" mit farbigem Anstrich oder naturbelassen: Möglich ist, was gefällt. Die Aufbaustärke kann gegenüber herkömmlichen Materialien geringer gehalten werden - das bietet Vorteile bei der Modernisierung niedriger Altbauräume. Die gewonnene Höhe kann aber auch für zusätzliche Wärme- oder Trittschalldämmung genutzt werden. Unter www.pro-fliessestrich.de gibt es weitere Informationen zum Bodenaufbau mit dem schnellen, vielseitigen Werkstoff.
Schneller Baufortschritt durch kurze Trockenzeit
Der Einbau von Calciumsulfat-Fließestrich gestaltet sich gerade im Bestandsbau besonders einfach. Der Baustoff wird im Mischfahrzeug oder im Silo fertig auf die Baustelle geliefert, so dass dort weder gelagert noch gemischt werden muss. Über einen Schlauch wird er direkt in die zu sanierenden Räume auf den Boden eingebracht, wo er sich nahezu selbstnivellierend ausbreitet und eine ebene Bodenfläche schafft. Die kurzen Trocknungszeiten des Fließestrichs sorgen dafür, dass ein schneller Baufortschritt erzielt wird und bereits nach relativ kurzer Zeit die abschließenden Bodenbeläge aufgebracht werden können.
Partner für die Fußbodenheizung
Fußbodenheizungen sind auch im modernisierten Altbau auf dem Vormarsch. Aus gutem Grund: Durch niedrige Vorlauftemperaturen harmonieren sie perfekt mit erneuerbaren Energien wie der Wärmepumpe. Mitentscheidend für den Wirkungsgrad ist eine lückenlose Verbindung der Heizungsrohre mit dem Estrich. Im Unterschied zu anderen Werkstoffen umschließt ein Calciumsulfat-Fließestrich die Rohre ohne Lufteinschlüsse. Wärmebilder belegen, dass sich der Boden gegenüber einem herkömmlichen Estrich doppelt so schnell aufheizt. Unter www.pro-fliessestrich.de gibt es weitere Informationen.