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Start Renovieren & Ausbauen Das Dach zum Umweltzentrum machen

Das Dach zum Umweltzentrum machen

Zukunftssicherung beginnt zu Hause

Mit der Wahl eines Dachsteins, der durch seine gute Ökobilanz überzeugt, tut der Hausbesitzer etwas für die Umwelt und steigert den Mehrwert seines Eigenheims.
Foto: djd/Braas
(djd). Klimaschutz und Zukunftssicherung sind heutzutage in aller Munde. Jeder kann einen persönlichen Beitrag für eine bessere Umwelt leisten. Gerade das eigene Haus bietet gute Möglichkeiten, um mit zukunftsweisenden Entscheidungen die Umwelt und zugleich den eigenen Geldbeutel zu schonen. Daher nutzen immer mehr Hausbesitzer beim Neubau oder der Modernisierung ökologische Produkte.

Umweltfreundliche Bedachungsmaterialien

Dachpfannen spielen eine wichtige Rolle beim nachhaltigen Bauen und Sanieren. Mit der Wahl eines Dachsteins, der durch seine gute Ökobilanz überzeugt, tut der Hausbesitzer etwas für die Umwelt und steigert den Mehrwert seines Eigenheims. Ein umweltaktives Dach kann sogar der Luftverschmutzung entgegenwirken. So bietet beispielsweise der Dach-System-Anbieter Braas mit der Frankfurter Pfanne Titano/x einen Dachstein an, der durch seine Oberfläche wie ein Katalysator im Auto wirkt und gesundheitsschädliche Stickoxide in der Luft neutralisiert. Darüber hinaus zersetzt das in die Oberfläche integrierte Titandioxid organischen Schmutz, wie etwa Algen und Moose. Das Dach bietet aber noch mehr Potenzial für den Klima- und Umweltschutz. Ein gut gedämmtes Dach trägt zu einem deutlich geringeren Energieverbrauch bei und reduziert damit den CO2-Ausstoß. Im Neubau ist das Niedrigenergiehaus bereits Standard, aber auch Altbaubesitzer müssen bei ungedämmten Dächern nach aktueller Gesetzeslage aus der Energieeinsparverordnung (EnEV) 2009 bis Ende 2011 zumindest die oberste Geschossdecke nachbessern.

Energie aus der Sonne

Kluge Hausbesitzer nutzen auch natürliche Energieressourcen. Die Dachfläche bietet sich zur Gewinnung von Sonnenenergie an. Solarsysteme gibt es als Photovoltaikanlagen zur Stromerzeugung sowie als Thermokollektoren zur Warmwasseraufbereitung oder Heizungsunterstützung. So kann jeder sein Dach zu einem kleinen Umweltzentrum machen. Das Haus ist nicht nur eine Kapitalanlage für die eigene Zukunft, sondern macht sich auch für die kommenden Generationen bezahlt. Unter www.braas.de gibt es Informationen zu Dacheindeckung und -modernisierung.

Dachsteine schneiden gut ab

Ökologisches Bauen liegt auch 2011 im Trend. Bereits 2008 hat Braas das Freiburger Öko-Institut beauftragt, die Ökobilanz von Dachsteinen und Dachziegeln zu testen. Dabei schneidet der Dachstein deutlich besser ab, weil er im gesamten Produktionsprozess von der Rohstoffgewinnung bis zur Entsorgung deutlich weniger Kohlenstoffdioxid entwickelt und so die Umwelt entlastet. Dachsteine weisen genauso wie Dachziegel eine lange Haltbarkeit auf, sie werden im Laufe der Jahre sogar fester. Zudem ist der Dachstein auch die wirtschaftlichere Alternative.

 

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