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Start Renovieren & Ausbauen Eine neue Eingangstür bringt frischen Glanz an die Fassade

Eine neue Eingangstür bringt frischen Glanz an die Fassade

Unser Haus soll schöner werden

Mit einer strahlend schönen neuen Haustür kann der Frühling kommen.
Foto: djd/Groke Türen und Tore
(djd). Wenn der Frühling die Erinnerung an kalte, trübe Tage langsam verblassen lässt und die Natur sich wieder mit frischem Grün und bunten Blüten schmückt, sind Hausbesitzer hochmotiviert, auch ihrem Heim zu neuer Schönheit zu verhelfen. Häufig eher ein Schandfleck als eine Zier sind alte Haustüren, an denen das Wetter seine Spuren hinterlassen hat und deren Anstrich zu blättern beginnt. Wer keine Lust mehr hat, seine Haustür alle paar Jahre neu zu streichen, baut am besten gleich ein neues Modell ein.

Langlebige und pflegeleichte Oberflächen

Moderne Aluminium- und Kunststofftüren überzeugen durch langlebige und äußerst pflegeleichte Oberflächen. Damit heißt die Haustür Gäste und Bewohner auch nach Jahren noch mit frischem Glanz willkommen. Für die Pflege genügt ein normaler Haushaltsreiniger - Schleifpapier, Pinsel und Farbe können ab sofort im Keller bleiben. Die Designvielfalt bei Herstellern wie beispielsweise Groke ist nahezu unerschöpflich: Von klassisch über rustikal bis modern und avantgardistisch findet hier so gut wie jeder die Tür, die seinen Vorstellungen entspricht. Verschiedene Profile, Füllungen und Verglasungen lassen sich zudem nahezu frei kombinieren und farblich nach Geschmack gestalten. Unter www.kreadoor.de gibt es einen interaktiven Türkonfigurator. So wird jede Haustür zum Unikat.

Sicherheitstechnik hält unerwünschte Gäste fern

Sicherheitsaspekte sollten bei der Auswahl der Tür ebenfalls eine Rolle spielen. Zur Grundausstattung gehört eine Rundrosette am Schloss, um das Abreißen des Zylinders mit einer Zange unmöglich zu machen. Ebenfalls zur Basisausstattung sollten ein Dreiriegelhakenschloss und Bolzensicherungen auf der Bandseite gehören, die ein Aushebeln des Türflügels verhindern. Eine Einbruchswiderstandsklasse (WK) 2 mit einer speziellen optionalen A3-Verglasung ist heute fast Standard. Je nach persönlichem Sicherheitsbedürfnis können höhere Widerstandsklassen oder andere Schlossvarianten sinnvoll sein. Unter www.groke.de gibt es alle weiteren Informationen.

Ist die Haustür noch ganz dicht?

Alte Haustüren können die Heizkosten nach oben treiben. Türprofile und -füllungen entsprechen oft nicht mehr den aktuellen Wärmeschutzanforderungen, Ritzen und Spalten lassen die Wärme aus dem Haus entweichen. Ein Test zeigt, ob die Haustür noch richtig schließt: Einfach ein dünnes Blatt Papier an verschiedenen Stellen zwischen Türblatt und Rahmen legen und die Tür schließen. Lässt sich das Papier einfach herausziehen, ist es mit der Abdichtung nicht mehr weit her - und der Wind kann durch die Ritzen pfeifen.

 

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