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Vater Staat mitbaggern lassen, Risiken vermeiden

Bauherren sollten Förderungen nutzen, aber auch für den Fall der Fälle vorsorgen 

Foto: djd/RheinLand VersicherungenHäuslebauer verschulden sich trotz derzeit günstiger Konditionen über Jahre hinweg mit hohen Summen. Für den Fall der Fälle sollte der Hauptverdiener seine Angehörigen absichern - z.B. mit einer Risikolebensversicherung.

(djd). Wer den Bau oder Kauf eines Hauses plant, sollte jetzt zugreifen, statt noch lange zu warten. 2009 bietet zumindest für diejenigen, die keine Angst um ihren Job haben müssen, exzellente Voraussetzungen, um vom Mieter zum Eigentümer zu werden. Die niedrigen Hypothekenzinsen sind geradezu eine Steilvorlage für alle, die nun auf die eigenen vier Wände setzen wollen.

Bauherren müssen die Finanzierung der eigenen vier Wände dabei nicht unbedingt allein stemmen. Oft greift ihnen der Staat mit günstigen Darlehen und Zuschüssen unter die Arme. Vor allem Maßnahmen, die die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern und damit zum Klimaschutz beitragen, werden von Politik und Wirtschaft mit zum Teil großzügigen Fördermitteln unterstützt.

Das Angebot insgesamt ist breit gefächert. Der Bund, die 16 Bundesländer, die mehr als 12.000 deutschen Städte und Gemeinden, die 323 Kreise sowie zahlreiche der über 1.000 bundesweit oder regional agierenden Energieversorger bieten eigene Förderprogramme für Neubau, Immobilienerwerb, regenerative Energien sowie energiesparendes Bauen, Modernisieren und Sanieren an.

Schutz für den Fall der Fälle

Trotz günstiger Zinsen und Förderungen verschulden sich Häuslebauer über Jahre hinweg mit hohen Summen. Stirbt der Hauptverdiener, kommt das Eigenheim nicht selten unter den Hammer des Auktionators. Damit der Traum von den eigenen vier Wänden kein böses Ende nimmt, sollte auf jeden Fall eine Risikolebensversicherung abgeschlossen werden. Sie ist ein reiner Todesfallschutz. Ihre Leistung in Form einer Kapitalauszahlung wird fällig, wenn der Versicherte während der Vertragslaufzeit stirbt. Versicherungssumme und Laufzeit kann der Kunde nach Bedarf festlegen. Die notwendige Summe ergibt sich entweder aus der Hypothek oder aus dem Versorgungsbedarf der Hinterbliebenen.

Vergleichen hilft sparen

Für die Auswahl ist der Versicherungsbeitrag das wichtigste Kriterium, denn die Leistungen sind im Wesentlichen gleich. "Finanztest" hat im April 2009 die Angebote von 47 Gesellschaften in insgesamt sechs Kategorien miteinander verglichen. Zu den günstigsten Anbietern in beinahe allen Kategorien zählte der Direktversicherer Ontos (http://www.ontos.de). Bei dieser Gesellschaft kann der Versicherungsnehmer zwischen zwei Modellen wählen. Dem ersten Modell liegt eine konstante Versicherungssumme während der gesamten Laufzeit zugrunde, während die Versicherungssumme im zweiten Modell mit der Tilgung der Hypothek fällt. Für eine konstante Versicherungssumme von 200.000 Euro (Laufzeit 30 Jahre) zahlt ein 40-jähriger Nichtraucher derzeit lediglich 540,96 Euro im Jahr. Dieser Nettobeitrag gilt, solange die Überschussbeteiligung unverändert bleibt.

Weitere Informationen: http://www.ontos.de

Text: 31031pn/7286

Bilder
  • Häuslebauer verschulden sich trotz derzeit günstiger Konditionen über Jahre hinweg mit hohen Summen. Für den Fall der Fälle sollte der Hauptverdiener seine Angehörigen absichern - z.B. mit einer Risikolebensversicherung. Foto: djd/RheinLand Versicherungen
    Foto: djd/RheinLand Versicherungen
  • Gut lachen hat, wer für den Fall der Fälle vorsorgt und seine Familie absichert - etwa mit einer Risikolebensversicherung. Beim Tod des Hauptverdieners kann sie verhindern, dass z.B. die eigenen vier Wände unter den Hammer kommen. Foto: djd/Ontos
    Foto: djd/Ontos
 

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