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Heimwerken ist längst keine Männerdomäne mehr

Frauen an die Werkzeugkiste

Auch Frauen sind in Sachen Do-it-yourself unterwegs.
Foto: djd/Bosch
(djd). Frauen an die Akkuschrauber: Die Männerdomäne "Heimwerken" wankt. Nach einer aktuellen GfK-Studie legen die Damen immer öfter selbst Hand an, wenn es um Reparaturen, Renovierungen oder andere Haus- und Gartenprojekte geht. Über 80 Prozent der Befragten greifen zu Bohrmaschine, Heckenschere oder Schleifgerät, 35 Prozent von ihnen sogar oft.

Während in der GfK-Studie gerade noch 41 Prozent der Befragten die Musterhausfrau geben wollen und eine perfekte Haushaltsführung als wesentliches Ziel angeben, möchten 43 Prozent kleinere Reparaturen im Haushalt alleine erledigen können. Zu den meistgenannten Arbeiten, die Frauen sich selbst zutrauen, gehören nicht nur Dekoarbeiten und das Aufhängen von Bildern, sondern auch anspruchsvolle Projekte wie Aufbau und Restaurierung von Möbeln, Tapezieren, der Rückschnitt von Bäumen und Sträuchern oder das Anbringen von Regalen. Dabei finden sie unter anderem in der Heimwerker-Community www.1-2-do.com Rat und Hilfe.

Akkuwerkzeuge der neuesten Generation dürften in der Gunst der Damen weit vorn liegen. Laut Studie bevorzugen sie zu 68 Prozent leichte und handliche Werkzeuge. So sind beispielsweise die Käufer des meistverkauften Werkzeugs in Europa, des Akkuschraubers "Ixo" von Bosch, zu 50 Prozent weiblich. Neben dem leichtgewichtigen Lithium-Ionen-Akku dürfte auch das schicke und ergonomische Design des Werkzeugs eine maßgebende Rolle bei der Kaufentscheidung gespielt haben.

 

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