Öko ist im Garten Trumpf
Foto: djd/ASB-GRÜNLAND
(djd). Der Biotrend hat auch in den heimischen Gärten Einzug gehalten. Naturnahe Gartengestaltungen mit "gezähmtem Wildwuchs" und organischen Grundrissen sind den meisten Pflanzenfreunden lieber als geometrisch abgezirkelte Beete oder Bäume und Büsche, die in militärischer Ordnung aufgereiht sind. Wenn Blumen und Bäume, Sträucher, Gemüse oder Kräuter dennoch ab und zu etwas Wachstumshilfe benötigen, dann hat auch die chemische Keule Haus-
beziehungsweise Gartenverbot. Hierfür sollen möglichst nur Dünger und Erden eingesetzt werden, die so biologisch und natürlich wie möglich hergestellt wurden.
Hochwertige Naturrohstoffe
Nur auf hochwertige Rohstoffe wie Rindenhumus, gütegesicherten Grünkompost und organischen Dünger setzt zum Beispiel der Gartenbauspezialist ASB Grünland. Der Einsatz von Torf in den Produkten wurde reduziert und weitgehend durch nachwachsende Faserstoffe wie Holz- oder Kokosfasern ersetzt, um die Moore zu schützen. Das torffreie Bio-Pflanzsubstrat ist ein echtes Multitalent und daher für viele Hobbygärtner unentbehrlich. Es sorgt für ein gesundes Wachstum, wenn es um das Ein- oder Umtopfen von Kübelpflanzen geht oder wenn Blumen- und Gemüsebeete oder Rasenflächen angelegt werden sollen. Auch bei der Anpflanzung von Bäumen und Sträuchern und der Bodenverbesserung leistet das Substrat gute Dienste. Unter www.asbgruenland.de gibt es mehr Informationen zu diesem und weiteren nützlichen Wachstumshelfern.
So fühlen die Pflanzen sich auf Dauer wohl
Die Zusammensetzung des Bio-Pflanzsubstrats ist so ausgelegt, dass die Nährstoffe langsam fließen und somit langfristig verfügbar sind. Damit unterstützen sie ein gesundes und natürliches Wachstum der Pflanzen, eine Überdüngung oder ein Nährstoffschock sind ausgeschlossen. Ein reges Bodenleben und die natürliche Humusbildung werden durch die Inhaltsstoffe ebenfalls angeregt. Die Pflanzen wachsen besonders gut an und fühlen sich langfristig wohl.
Mangelerscheinungen gezielt bekämpfen
Während der Wachstumsperiode und besonders in der Blütezeit haben Pflanzen einen besonders hohen Nährstoffbedarf. Rosen und Mittelmeerpflanzen, aber auch Obst oder der Rasen können dann auf Eisenmangel mit Gelb- oder Braunfärbung reagieren. Vorbeugen oder bekämpfen lassen sich die Mangelerscheinungen beispielsweise durch eine Bio-Eisen-Vitalkur von ASB Grünland. Über eine Blattspritzung oder das Gießen gibt sie den Pflanzen, was ihnen manchmal fehlt, und unterstützt das Wachstum sowie den Stoffwechsel. Der Hobbygärtner wird mit üppigem Blattgrün belohnt.