Vitalstoffe für ein sattes Grün
Foto: djd/ASB-GRÜNLAND
(djd). Beim Menschen kann Eisenmangel zu gesundheitlichen Problemen wie etwa Blutarmut führen. Doch viele unserer beliebten Gartenpflanzen reagieren ebenfalls empfindlich, wenn sie nicht ausreichend mit dem lebenswichtigen Spurenelement aus dem Gartenboden versorgt werden. Typische Zeichen dafür, dass die Pflanzen unter Eisenmangel leiden, sind beispielsweise Vergilbungen der Blätter, gelbe Stellen im Rasen oder braune Nadeln an den Nadelgehölzen. Besonders häufig lassen sich diese
Mangelerscheinungen auf kalkhaltigen Gartenböden beobachten, die im "Kalkland" Deutschland eher die Regel als die Ausnahme sind.
Eisen und Spurenelemente für ein sattes Grün
Betroffen von den Symptomen sind vor allem Rosen, so gut wie alle Obstsorten, Kräuter, Rasenflächen sowie Pflanzengruppen wie Zitrusgewächse oder Oleander, deren ursprüngliche Heimat im Mittelmeerraum liegt. Entgegen wirken lässt sich den Mangelerscheinungen mit speziellen Düngern wie der "ASB Bio Eisen-Vitalkur". Mit einhundert Prozent natürlichen Eisenmineralien, einer Extraportion Calcium und weiteren Spurennährstoffen liefert der natürliche Spezialdünger den Pflanzen die Vitalstoffe, die ihnen im heimischen Gartenboden oft fehlen. Damit unterstützen Gartenliebhaber das Wachstum und den Stoffwechsel der Gewächse. Die Bildung des Blattgrüns verbessert sich. Gleichzeitig steigt die Qualität und die Lagerfähigkeit von Ernteprodukten, die zum Verzehr angebaut werden.
Regelmäßige Anwendung beugt Mangelerscheinungen vor
Die Eisen-Vitalkur kann per Blattspritzung direkt auf die Pflanze erfolgen, was in der Regel eine besonders hohe Ausnutzung der Nährstoffe bewirkt. Sie kann aber auch einfach dem Gießwasser beigegeben werden. Sinnvoll ist eine Anwendung ab dem ersten Austrieb der Pflanzen, und danach je nach Bedarf etwa alle zwei bis vier Wochen während der Vegetationsperiode. Unter www.asbgruenland.de gibt es weitere Infos und viele Tipps rund um die Garten- und Pflanzenpflege.
Natürlich grünt’s am schönsten
Üppig, gesund und natürlich - so wünschen sich Hobbygärtner ihre heimische Grünoase. Die verwendeten Pflanzenerden und Düngerarten sollten aber nicht nur dem eigenen Garten, sondern auch der Natur gerecht werden. Der Hersteller ASB Grünland etwa reduziert aus diesem Grund den Einsatz des wertvollen Rohstoffs Torf und ersetzt ihn durch nachwachsende Stoffe wie Humus aus heimischer Nadelholzrinde oder Grüngutkompost. Dezentrale Erdenwerke sorgen zudem dafür, dass die Wege zwischen Herstellungs- und Verkaufsort möglichst kurz ausfallen. Infos: www.asbgruenland.de