So verwandelt sich ein gläsernes Windlicht in einen wunderschönen Blickfang
Foto: djd/BoschMit dem richtigen Werkzeug machen Garten- und Dekorationsarbeiten besonders viel Spaß.(djd). Sanft flackernder Kerzenschein hinter Glas - Windlichter gehören zu einem lauen Sommerabend auf der heimischen Terrasse. Schon mit einfachen Mitteln lässt sich ein gläsernes Windlicht in einen wunderschönen, individuellen Blickfang verwandeln.
Dazu benötigt man zunächst ein größeres Klarglas-Windlicht aus dem Dekoladen und ein einfaches, gerades Trinkglas, das kleiner ist und rundum ein bis zwei Zentimeter Zwischenraum lässt. Ein paar schöne Äste aus dem Garten werden mit einer Akku-Gartenschere wie beispielsweise dem "Ciso" von Bosch ab- und auf die richtige Länge zugeschnitten. Schön als Alternative sind gebleichte Zweige vom letzten Strandurlaub, auch im Bastelladen finden sich attraktive Naturäste in verschiedenen Färbungen.
Die Äste werden so gekürzt, dass sie innen genau bis zum Rand des Windlichts reichen - am einfachsten ist es, zunächst einen Zweig auf die richtige Länge zu bringen und ihn anschließend als Muster für alle weiteren zu nutzen. Mit der Akkuschere, die auf Knopfdruck weiche Äste bis zu 14 Millimeter oder harte Zweige bis neun Millimeter Durchmesser durchtrennt, geht das Zurechtschneiden leicht von der Hand (Informationen: http://www.bosch-pt.de). Im Trinkglas findet ein Teelicht Platz, in den Zwischenraum der beiden Gläser werden die Aststückchen dekorativ verteilt und nach Lust und Laune zusätzlich mit kleinen Muscheln oder Sand dekoriert.
Weitere Informationen: http://www.bosch-pt.com
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