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Start Finanzierung & Absicherung "Finanztest" vergleicht Angebote zur Baufinanzierung

"Finanztest" vergleicht Angebote zur Baufinanzierung

Bausparkassen besser als Banken

Traum vom Eigenheim: Riester geförderte Finanzierungsangebote als besonders lohnenswert - das gilt vor allem für Riester-Bausparverträge.
Foto: djd/Verband der Privaten Bausparkassen
(djd). Die Verbraucherschützer von "Finanztest" nahmen in der Ausgabe 04/2011 die Baufinanzierungsangebote von Banken und Bausparkassen unter die Lupe. Ergebnis: "Mit ihren Kombikrediten schlagen Bausparkassen erneut jedes Bankangebot". Darüber hinaus erwiesen sich - unabhängig vom Anbieter - die Riester geförderten Finanzierungsangebote als besonders lohnenswert. Hier wurden keine höheren Zinssätze als für vergleichbare ungeförderte Angebote verlangt. Der Staat unterstützt die Baufinanzierer dabei in Form von staatlichen Zulagen oder durch Steuervorteile. Die jährliche Grundzulage beträgt für Ehepaare maximal 308 Euro. Hinzu kommen pro Jahr weitere 185 Euro pro Kind, ab Geburtsjahr 2008 sogar 300 Euro.

Im Gegensatz zu vielen Banken haben die meisten Bausparkassen Wohn-Riester fest im Programm. Für ihre attraktiven Konditionen verlangen die besten Anbieter unter den Bausparkassen in der Regel einen Grundstock an Eigenkapital von mindestens 20 Prozent. "Ein solches Eigenkapital ist für den Bauherrn ein wichtiger Risikopuffer", erklärt Alexander Nothaft vom Verband der Privaten Bausparkassen in Berlin. "Es schützt vor den Wechselfällen des Lebens." Gerade für Normalverdiener sei es enorm wichtig, solide zu finanzieren und sich nicht finanziell zu übernehmen. Die Kosten für Zins und Tilgung sollten deshalb 40 Prozent des Haushaltsnettoeinkommens nicht überschreiten.

 

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