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Start Energiesparen Bei der Fassadenrenovierung an die Wärmedämmung denken

Bei der Fassadenrenovierung an die Wärmedämmung denken

Auf die Heizkostenbremse treten

Durch nachträgliche Wärmedämmung lassen sich die Energiekosten drastisch reduzieren, und gleichzeitig wird der Wohnkomfort spürbar verbessert.
Foto: djd/Caparol Farben Lacke Bautenschutz GmbH
(djd). Nach Schätzungen der Energie Agentur NRW werden die Heizkosten für das Jahr 2011 um durchschnittlich 20 Prozent steigen. Das ergibt sich aus den Gradtagzahlen für das Jahr 2010, die zeigen, wie viel im vergangenen Jahr geheizt werden musste. Die höheren Heizkosten sind auf den kältesten Winter seit zehn Jahren zurückzuführen. Um diese Belastungen dauerhaft zu senken, hilft nur eine wesentliche Reduzierung des Energieverbrauchs, beispielsweise durch eine energetische Modernisierung des eigenen Hauses.

Einsparpotenzial Fassade

Im Gegensatz zu Mietern sind Hausbesitzer selbst in der Lage, auf die Heizkostenbremse zu treten. So lassen sich mit einem modernen Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS) problemlos Energieeinsparungen von bis zu 50 Prozent realisieren. Besonders ältere Häuser verfügen häufig über keinen ausreichenden Wärmeschutz. Durch eine nachträgliche Wärmedämmung lassen sich aber nicht nur die Energiekosten drastisch reduzieren, gleichzeitig wird auch der Wohnkomfort spürbar verbessert. Zudem sind die Dämmmaßnahmen an der Außenwand ein Beitrag zum Umweltschutz, der staatlich gefördert wird. Deshalb ist eine ohnehin notwendige Renovierung der Fassade der ideale Zeitpunkt, auch für einen optimalen Wärmeschutz zu sorgen.

Rationelle Wärmedämmung

Bestens bewährt haben sich beispielsweise die WDVS des Bautenschutz-Experten Caparol. So kombiniert eine innovative Fassadendämmplatte die Vorteile von weißem und grauem Polystyrol-Hartschaum. Die wegen ihrer dekorativen, grau-weißen Sprenkelung als Dalmatinerplatte bezeichnete Platte erzielt eine um 12,5 Prozent höhere Dämmleistung als eine Standard-Polystyrol-Hartschaumplatte. Je nach Anforderung kann dieser Vorteil dazu genutzt werden, um eine stärkere Dämmwirkung zu erzielen oder die Dicke der Dämmschicht zu reduzieren. Ihre thermische Unempfindlichkeit sorgt für eine hohe Formstabilität. Selbst bei direkter Sonnenbestrahlung heizt sich die Dämmplatte nur unwesentlich auf - weder beim Verlegen an der Wand noch beim Lagern im Paket. Unter www.caparol.de gibt es weitere Informationen.

Vorteile auf einen Blick

Dalmatiner-Fassadendämmplatten sind Bestandteil des Capatect-WDVS-B. Sie entsprechen der Brandschutzklasse B 1, sind blockgeschäumt, grau-weiß gesprenkelt, abgelagert, schwundfrei, form- und alterungsbeständig, diffusionsfähig sowie toxikologisch unbedenklich und formaldehydfrei. Es gibt sie standardmäßig mit stumpfen Kanten in den Abmessungen 100 mal 50 Zentimetern und in 14 Dicken von zehn bis 200 Millimetern. Es gibt die Dämmplatte optional auch in der elastifizierten Variante 160 E.

 

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