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Start Energiesparen Komfortabel und modern kochen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz

Komfortabel und modern kochen mit dem nachwachsenden Rohstoff Holz

Ein alter Brennstoff kehrt zurück

Holz-Küchenherde mit moderner Brennertechnik passen auch in eine zeitgemäße Küche.
Foto: djd/Lohberger Heiz- und Kochgeräte
(djd). Mit Holz befeuerte Kaminöfen erfreuen sich seit Jahren wachsender Beliebtheit. In erster Linie sind es wohl die angenehme Strahlungswärme und der flackernde Feuerschein, die die Holzfeuerstelle im eigenen Heim so beliebt machen. Eine wichtige Rolle spielt sicherlich auch die Unabhängigkeit von großen Energiekonzernen und den endlichen Rohstoffen Erdöl und Erdgas. Holz aus nachhaltiger Forstwirtschaft ist in Deutschland überall und so gut wie immer zu haben und bietet damit eine hohe Versorgungssicherheit.

Moderne Festbrennstoffherde nutzen Holz optimal aus

Wenn auch noch nicht ganz so weit verbreitet, liegen sogenannte Festbrennstoffherde bei den Fans der Holzfeuerung derzeit im Trend. Sie bringen Holz als Energiequelle zurück in die Küche und machen den Raum zum gemütlichen Lebensmittelpunkt für die ganze Familie und zum Treffpunkt, in den man gute Freunde gerne einlädt. Genau wie die hocheffizienten Kaminöfen neuer Bauart haben sich auch die Holzherde seit Omas Tagen erheblich weiterentwickelt. Auch wenn ein Holzfeuer die Energie liefert, wird heute auf modernen Ceran- oder Stahlkochfeldern gekocht. Das patentierte Jetfire-System von Lohberger beispielsweise nutzt die Energie des Brennholzes besonders effizient aus und liefert Flammtemperaturen von bis zu 1.200 Grad. Die moderne Verbrennungstechnik reduziert aber nicht nur den Brennstoffverbrauch, sondern ebenso die Feinstaubemissionen. Auch der Ausstoß von Kohlendioxid sinkt deutlich. Unter www.lohberger.com gibt es Informationen und Bezugsquellen.

Herd und Heizung in einem

Moderne Festbrennstoffherde können aber noch mehr. Mit Zentralheizungsfunktion ausgestattet, liefern sie gleich noch die Wärme für das ganze Haus und stellen warmes Brauchwasser bereit. Richtig dimensioniert, können sie sogar als alleinige Heizquelle eingesetzt werden. Möglich sind aber auch Kombinationen mit Öl- oder Gasbrenner, Solaranlagen, Wärmepumpen oder Stromheizungen. In diesem Fall arbeitet der Festbrennstoffherd als Zusatzheizung, die sich in die vorhandenen Installationen integrieren lässt.

Keine Angst vor Energiekrisen

Angesichts unsicherer Entwicklungen an den Energie-Weltmärkten und den Rohstoffbörsen wünschen sich viele Hausbesitzer einen autarken Haushalt. Holz gibt hier ein gutes Stück Unabhängigkeit. In Deutschland und Mitteleuropa steht es reichlich und zu erschwinglichen Preisen zur Verfügung. Wer ein bisschen "Ausgleichssport" nicht scheut, geht zum Holzmachen selbst in den Wald oder lässt sich grob geschnittenes Scheitholz liefern, das er zu Hause selbst auf die richtige Größe für Festbrennstoffherd oder Kaminofen bringt. Das spart bares Geld - und hält fit.

 

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