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Start Energiesparen Moderne Biomassebrenner können nicht nur Pellets "verdauen"

Moderne Biomassebrenner können nicht nur Pellets "verdauen"

Mit Pflanzenresten heizen

Biomassebrenner verarbeiten allerlei Pflanzenreste aus der Land- und Forstwirtschaft - so muss für die Heizung kein Baum extra gefällt werden.
Foto: djd/Biokompakt Heiztechnik/Fotolia.de
(djd). Spricht man heute von einer Biomasseheizung mit nachwachsenden Rohstoffen, dann ist meistens ein Heizkessel für Scheitholz oder Holzpellets gemeint. Dabei gibt es eine Vielzahl von weiteren Pflanzenresten aus der Land- und Forstwirtschaft, die sich für den Betrieb der Heizung und die Erzeugung von warmem Wasser nutzen lassen. Allerdings können nur speziell dafür ausgelegte Brenner neben Pellets auch andere pflanzliche Nebenprodukte "verdauen".

Multitalente sind gefragt

Ideal sind Brenner, die nicht auf einen bestimmten Brennstoff festgelegt sind, sondern sich für die Nutzung verschiedener Pflanzenrohstoffe eignen. Als echte Multitalente erweisen sich beispielsweise die Anlagen des Biomasse-Spezialisten Biokompakt. Sie können mit den gängigen und so gut wie überall leicht verfügbaren Holzpellets betrieben werden. Doch auch Hackschnitzel und eine Reihe weiterer pflanzlicher Stoffe können sie thermisch verwerten.

Dazu zählen etwa Heu aus der Landschaftspflege, gepresste Getreidereste, Pressrückstände von Raps oder sogar Kirschkerne. Gerade für Hausbesitzer im ländlichen Bereich lohnen sich die "Multibrenner". Sollten die Pelletspreise einmal kräftig nach oben gehen, können sie sich in aller Ruhe nach attraktiven Alternativen umsehen, die in ihrer Region verfügbar sind. Marmeladenfabriken, Ölmühlen oder Sägewerke sind oft dankbar, wenn sie Abnehmer für ihre Pflanzenreste finden.

Energieeffiziente Elektronik

Entscheidend für einen effizienten Betrieb mit verschiedenen Brennstoffen ist bei diesen Brennern die elektronische Steuerung. Sie muss den Abbrand für den jeweiligen Energieträger mit seinen speziellen Eigenschaften und der Restfeuchte optimal regeln. So erzeugt die elektronische Steuereinheit in Verbindung mit moderner Sensortechnik wie einer Lambdasonde stets den besten Wirkungsgrad und reagiert sofort, wenn der zugeführte Brennstoff beispielsweise von Buche auf Fichte wechselt. Unter www.biokompakt.com gibt es alle Informationen zum Heizen mit Biomasse und Adressen von Vertriebspartnern der Technik in Deutschland.

Die günstigere Holzvariante

Sogenannte Industriepellets sind deutlich günstiger zu beschaffen als normale Holzpellets. Allerdings sind sie für viele private Pelletsfeuerungen gar nicht zugelassen. Aufgrund ihrer etwas anderen Zusammensetzung können sie dort zu Verschlackungen und Problemen bei der Zuführung zum Brenner führen. Wer beim Brennstoffkauf dauerhaft sparen will, muss daher eine Brennertechnik beispielsweise von Biokompakt einsetzen, die für den Betrieb mit Industriepellets ausdrücklich zugelassen ist.

 

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