Ein zukunftsfähiges Haus
Foto: djd/Fingerhaus
(djd). Der Bau eines Hauses bedeutet, sich ebenfalls mit dem Thema Energieversorgung aktiv auseinanderzusetzen. Angesichts steigender Öl- und Gaspreise und der Endlichkeit fossiler Brennstoffe werden die Betriebskosten eines Hauses für Bauherren zunehmend wichtiger. Derzeit wird ca. 28 Prozent der Energie in Deutschland in den privaten Haushalten verbraucht. Die Heizung beansprucht dabei 77 Prozent der gesamten Haushaltsenergie, momentan
vor allem noch bereitgestellt durch fossile Energieträger wie Öl, Gas und Kohle. Doch das sollte für Neubauten kein Maßstab sein - hat der Bauherr doch die einmalige Möglichkeit, durch den Einsatz von regenerativen Energien ein zukunftsfähiges und umweltschonendes Haus mit niedrigen Betriebskosten zu errichten. Wer energieeffizient und klimaschonend baut, bekommt außerdem noch günstige Kredite und Förderungen von der KfW-Bankengruppe.
Nachhaltige Bauweise
Eine nachhaltige, effiziente und günstige Energieversorgung erscheint daher fast so wichtig wie die Planung der Architektur des Hauses selbst. Für Eigenheime in Fertigbauweise spricht in diesem Zusammenhang der Aufbau der Holzwände in mehreren Schichten mit sehr guten Dämmeigenschaften. Der Fertighaushersteller FingerHaus beispielsweise hat in der Vergangenheit seine Holzbauweise so
weit optimiert, dass er inzwischen jedes Haus standardmäßig mit einer hoch wärmegedämmten Thermo-Außenwand liefert. Bei ihrem U-Wert von 0,147 W/qmK stellen selbst die weiter verschärften Vorschriften der kommenden Energieeinsparverordnung 2012 keine Hürde dar. In Kombination mit einer Thermo-Fundamentplatte ist die gesamte Gebäudehülle gegen Wärmeverluste gewappnet. Auch auf dem Gebiet der erneuerbaren Energien, wie Erdwärme, Luftwärme und Solar, erweist sich das Unternehmen aus Frankenberg/Eder als erfahrener Partner, denn über 80 Prozent der Neubauten des Hausherstellers im Jahre 2010 heizen mit Hilfe regenerativer Energiequellen, die sich Bauherren im Rahmen der Aktion "Energie Plus" als kostengünstiges Komplettpaket erschließen können. Weitere Informationen zu der Aktion finden Interessierte unter www.fingerhaus.de.
Jährlich sparen
Den Großteil des Energieverbrauchs in deutschen Haushalten verschlingt die Heizung. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist es den Bundesbürgern seit dem Jahr 2000 gelungen, immerhin 20 Prozent der verbrauchten
Heizenergie einzusparen. Verantwortlich dafür ist nicht nur ein geändertes Heizverhalten, sondern vor allem die verbesserten Wärmedämmungen und
Heiztechniken der Gebäude. Mit dem Komplettpaket "Energie Plus" von FingerHaus können Bauherren eines durchschnittlichen Eigenheims ihre jährlichen Heiz- und Warmwasserkosten nach Herstellerangaben auf ca. 250 Euro minimieren.