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Start Energiesparen Holz sorgt in immer mehr Häusern für angenehme und umweltfreundliche Wärme

Holz sorgt in immer mehr Häusern für angenehme und umweltfreundliche Wärme

Ein bewährter Rohstoff kehrt zurück

Heizen mit Holz liegt im Trend. Immer mehr Bauherren rüsten ihre Heizung auf den umweltfreundlichen Rohstoff um, der CO2-neutral verbrennt und in der Natur nachwächst.
Foto: djd/Fröling Heizkessel- und Behälterbau
(djd). Das offene Feuer, um das sich unsere Urahnen versammelten, soll es heute zwar nicht mehr sein. Dennoch erlebt Holz, einer der ältesten Rohstoffe, derzeit eine regelrechte Renaissance als Brennmaterial. Ein Grund dafür sind die Verbesserungen, die die Heiztechnik in den vergangenen Jahren erlebt hat: Moderne Biomassekessel sorgen für einen effizienten und bequemen Betrieb, senken dabei die Heizkosten und schonen zugleich die Umwelt. Die Anlagen eignen sich nicht nur für den Neubau, sondern lassen sich ebenso im Zuge einer Modernisierung installieren - im Austausch für einen alten Gas- oder Ölkessel oder auch als Beistellkessel zur Ergänzung der vorhandenen Anlage.

Nutzen für die Umwelt und den Geldbeutel

Anders als bei diesen fossilen Brennstoffen handelt es sich bei Holz um einen nachwachsenden Rohstoff, der in ausreichendem Umfang zur Verfügung steht. Ein wichtiger Vorteil: Holz verbrennt nachweislich CO2-neutral, also schonend für Umwelt und Klima. Angesichts der stark gestiegenen Preise für Öl und Gas lohnt sich das Heizen mit Holz auch aus finanzieller Sicht. Um auf das natürliche Brennmaterial umzusteigen, benötigt man lediglich einen Scheitholzkessel und ausreichend Platz zum Lagern.

Auch kompakte Geräte wie beispielsweise der "S3 Turbo" vom Hersteller Fröling sind mit einem Bereich bis 45 Kilowatt (kW) leistungsstark genug, um ein Einfamilienhaus effizient mit Wärme zu versorgen. Der Kessel mit seinem 55 Zentimeter großen Füllraum wird bequem von vorne mit Holzscheiten befüllt. Da der Kessel über eine spezielle Schwelgasabsaugung verfügt, kann beim Nachlegen von Holz kein Rauch austreten.

Sparsam im Verbrauch

Nach Angaben des Anbieters reicht zumeist eine einzige Kesselfüllung für den ganzen Tag aus. Um geringe Emissionen und einen hohen Wirkungsgrad zu erzielen, ist der neue Holzvergaser serienmäßig mit einem intelligenten Pufferspeichermanagement ausgestattet - ein Merkmal, das sonst nur höherpreisigen Modellen vorbehalten ist.

Welcher Biomassekessel für welches Wohnhaus geeignet ist, kann indes der Fachmann am besten beurteilen: Er berät nicht nur, sondern übernimmt auch die Montage und leitet alle Schritte zur Abnahme und Genehmigung der neuen Heizungsanlage ein. Alle weiteren Informationen unter www.froeling.com.

Richtig heizen mit Holz

Beim Heizen mit Holz ist einiges zu beachten, damit die Umwelt keinen Schaden nimmt. Nicht jedes Holz ist beispielsweise zum Verbrennen geeignet. Scheite, die mit Farbe oder Schutzmitteln bestrichen wurden, sollten grundsätzlich nicht verfeuert werden. Wer selbst Brennholz schlagen möchte, kann dies beim Förster erwerben. Doch Vorsicht: Zu nasses Holz setzt umweltschädliche Gase bei der Verbrennung frei. Daher kommt es auf Geduld und Sorgfalt bei der Trocknung an. Bequemer und sicherer ist es, Scheitholz - fertig gespalten und getrocknet - beim Händler zu kaufen.

 

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