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Start Energiesparen Infrarot-Heizelemente sorgen für ein gutes Raumklima und senken die Heizkosten

Infrarot-Heizelemente sorgen für ein gutes Raumklima und senken die Heizkosten

Strahlungswärme statt heißer Luft

Die Spiegel-Heizelemente wurden speziell für den Einsatz im Badezimmer entwickelt. Der große Vorteil: Sie können nicht beschlagen.
Foto: djd/Ho.F Elektronic
(djd). Ein gesundes Raumklima trägt ganz entscheidend zum Wohlbefinden bei. Doch gerade während der Heizperiode ist der Organismus besonderen Belastungen durch die trockene Heizungsluft ausgesetzt. Konventionelle Heizmethoden erwärmen die Luft und wälzen sie um. Dabei kommt es nicht nur zu erheblichen Temperaturunterschieden zwischen oben und unten, die aufgewirbelten Staubpartikel können auch zu Infektionen der Atemwege führen oder Allergien auslösen.

Wärme zum Wohlfühlen

Anders als bei herkömmlichen Heizungsanlagen erwärmt eine Infrarot-Wärmewellenheizung die Raumluft nur indirekt. Boden, Wände und Decke nehmen die ausgesendete Wärme direkt auf - und geben sie dann als Strahlungswärme an den Raum wieder ab. Das hat den Vorteil, dass die relative Luftfeuchtigkeit im Zimmer nahezu konstant bleibt und es kaum zur Verwirbelung von Staubpartikeln oder allergenen Stoffen kommt.

Das Prinzip der Infrarot-Wärmewellenheizung beruht auf elektrisch leitenden Carbonfasern, die zwischen zwei Glas- beziehungsweise Keramikscheiben eingebettet sind. Die eleganten Heizelemente erzeugen - genau wie die Sonne - eine behagliche und gesunde Wärme, die auf sanfter Infrarotstrahlung beruht. Die Heizelemente sind nur ganze 35 Millimeter dick und können in allen Wohnräumen platzsparend an der Wand oder der Decke angebracht und an eine normale Steckdose angeschlossen werden. Alle Infos: www.infrarot-systemheizung.de

Sparsam und umweltfreundlich

Der Umstieg auf die Infrarot-Wärmewellenheizung rechnet sich schon bei der Anschaffung. So benötigen die Heizelemente weder einen Heizraum noch Brenner, Kessel oder Kamin. Zudem sind die Geräte wartungs- und verschleißfrei und besitzen eine extrem lange Lebensdauer. Der Wirkungsgrad beträgt fast 100 Prozent, so dass nahezu die gesamte Energie zum Heizen genutzt wird. Gegenüber herkömmlichen Heizmethoden spart die Infrarot-Technik zwischen 30 und 50 Prozent an Energiekosten. Kombiniert mit einer entsprechenden Solar- oder Photovoltaikanlage wird die Umwelt zusätzlich entlastet und die Verbrauchskosten weiter gesenkt.

So rechnet sich's

Für eine Wohnfläche von 85 Quadratmetern liegen die Anschaffungskosten für die Infrarot-Heizelemente bei rund 3.500 Euro. Ausgehend von einem Preis von 20 Cent für die Kilowattstunde Strom und einer Heizperiode von 180 Tagen mit jeweils acht Stunden Laufzeit pro Tag liegen die Energiekosten für das System lediglich bei knapp 1.025 Euro im Jahr. Weitere Informationen unter www.infrarot-systemheizung.de.

 

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