Energiekosten sparen ist ein wichtiges Thema unserer Zeit. Viele Stromanbieter haben für die nächste Zeit gewaltige Preiserhöhungen angekündigt. Von daher sollten Sie sich rechtzeitig über geeignete Einsparungsmöglichkeiten informieren. Gerade bei der Beleuchtung können Sie sparen. Die Zeit der legendären Glühbirne ist so langsam abgelaufen. Als Alternative werden fast überwiegend moderne Energiesparleuchten angeboten. Trotz anfänglicher Kritik über mangelhaftes Licht und störende Nebengeräusche von Energiesparbirnen, hat sich hier in der Zwischenzeit schon einiges getan.
Mittlerweile können sämtliche herkömmlichen Lampen mit diesen neuen Birnen ausgestattet werden. Lediglich bei der Wattzahl müssen Sie umdenken. Um die gleiche Helligkeit einer Glühbirne mit 40 Watt zu erzielen, müssen Sie eine Energiesparbirne mit 7 – 9 Watt verwenden. Eine Glühbirne mit 60 Watt ist vergleichbar mit der Leistung einer 11 – 13 Watt starken Energiesparbirne. Für eine 75 Watt Glühlampe wird eine 15 – 18 Watt ausgelegte Birne verwendet und für eine 100 Watt Glühlampe eine mit 20 Watt. Allein anhand der niedrigeren Werte bei der Wattstärke dieser Energiesparleuchten können Sie entnehmen, dass diese bei gleicher Lichtausbeute einen wesentlich geringeren Strombedarf benötigen. Es gibt aber noch weitere Alternativen zur herkömmlichen Glühlampe. Die moderne LED-Beleuchtung ist soweit fortgeschritten, dass sie ähnlich wie die Halogenstrahler eine hohe Lichtausbeute hat und sehr sparsam im Verbrauch ist. Durch die kompakten Baumaße und geringe Wärmeabstrahlung lässt sich diese Beleuchtung überall verwenden. Eine etwas ältere Beleuchtungsart, vor der man im ersten Augenblick gar nicht vermutet, dass sie so sparsam ist, ist die Leuchtstoffröhre, besser bekannt als die Neonröhre. Sie verbraucht nur beim Anschalten etwas mehr Strom.


