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Start Energiesparen Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

Kleine Maßnahmen mit großer Wirkung

KfW-Sonderförderung unterstützt die Verbesserung des Heizsystems 

Foto: djd/HoneywellEine Einzelraumregelung sorgt in jeder Situation für angenehme Temperaturen.

(djd). Wer seine Heizkosten senken will, muss nicht gleich Investitionen in fünfstelliger Höhe tätigen. Schon eine verbesserte Wärmeverteilung im Haus kann bei einer bestehenden Heizungsanlage zu erheblichen Einsparungen führen - bei geringen Investitionskosten. Solche Maßnahmen bezuschusst sogar der Staat: Über die KfW-Förderbank können 25 Prozent der Kosten zurückerstattet werden, seitdem die Sonderförderung 431 - "Energieeffizient Sanieren" - auch einzelne Sanierungsmaßnahmen unterstützt.

Heizkosten sind auch eine Frage der richtigen Wärmeverteilung

Zu diesen Maßnahmen zählt unter anderem der Einbau von Strangregulierventilen, die dafür sorgen, dass das Heizungswasser optimal auf die einzelnen Räume im Haus verteilt wird. Auch ein hydraulischer Abgleich kann die Wasserverteilung im Heizsystem optimieren. Damit lassen sich Strömungsgeräusche in den Heizkörpern und überhitzte Räume durch zu hoch eingestellte Wasserpumpen im Heizungskeller vermeiden.

So kann beispielsweise der Einbau eines Kombi-3-Plus-Systems von Honeywell zusammen mit einem hydraulischen Abgleich durch den Heizungshandwerker eine Effizienzsteigerung von bis zu 15 Prozent bringen (Informationen: http://www.heizkostensparer.de).

Der Einbau eines elektronisch gesteuerten Einzelraumregelungssystems wie "evohome" von Honeywell senkt den Energieverbrauch sogar um bis zu 30 Prozent, da jeder Raum nur zu den Nutzungszeiten auf die gewünschten Temperaturen aufgeheizt wird. Bei einem Reihenmittelhaus mit 120 Quadratmetern Wohnfläche und geschätzten 1.030 Euro Heizkosten jährlich kann sich das auf eine Einsparung von 930 Euro in drei Jahren summieren.

Auch für den Austausch alter Thermostatköpfe an den Heizkörpern gegen moderne Regler wie den HR40 mit Zeitsteuerung gibt es 25 Prozent Zuschuss von der KfW. Bis zu zehn Prozent Heizenergie lassen sich mit dieser geringen Investition einsparen.

Wegweiser durch den Förderdschungel

Besonders interessant für Hauseigentümer ist die Zuschussvergabe nach Kostenumfang: Bei einer Rechnungssumme zwischen 100 und 400 Euro beträgt der KfW-Zuschuss immer volle 100 Euro. Liegen die Kosten darüber, also ab einem Rechnungsbetrag von 401 Euro, erhält der Antragsteller 25 Prozent der investierten Summe zurück. Unter 100 Euro zahlt die KfW keinen Zuschuss. Der KfW-Antrag muss gemeinsam mit der Handwerkerrechnung innerhalb von sechs Monaten nach Fertigstellung eingereicht werden. Unter http://www.heizkostensparer.de stehen alle wichtigen Informationen rund um die KfW-Sonderförderung sowie Musteranträge zum Download bereit, die das Ausfüllen des eigenen Antrags erleichtern.

Weitere Informationen: http://www.heizkostensparer.de

Text: 8843 / 32452pn

Bilder
  • Eine Einzelraumregelung sorgt in jeder Situation für angenehme Temperaturen. Foto: djd/Honeywell
    Foto: djd/Honeywell
  • Einzelraumregelungssysteme wie evohome von Honeywell bringen bis zu 30 Prozent Heizkostenersparnis. Die Kosten für den Einbau bezuschusst die staatliche KfW-Förderbank mit 25 Prozent. Foto: djd/Honeywell
    Foto: djd/Honeywell
  • Schon ein programmierbarer Regler am Heizkörper bringt gegenüber ungeregelten Modellen deutliche Energieeinsparungen und schafft mehr Komfort. Foto: djd/Honeywell
    Foto: djd/Honeywell
  • Nur ein optimal geregeltes und gesteuertes Heizsystem liefert kostengünstig Wärme. Ein hydraulischer Abgleich kann hier helfen. Foto: djd/Honeywell
    Foto: djd/Honeywell
 

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