Perfekter Klang im Heimkino
Foto: djd/Climacell
(djd). Ein voll ausgestattetes Heimkino mit Videoleinwand oder hochauflösendem Mega-Flatscreen wünschen sich heute viele Hausbesitzer. Zum echten Kinoerlebnis gehört natürlich auch eine entsprechende Surround-Tonanlage, die das Geschehen auf dem Bildschirm erst so richtig lebendig macht. Der Raumklang lässt in vielen Wohnräumen allerdings zu wünschen übrig: Unerwünschte Halleffekte der Wände oder Klirrgeräusche der
Einrichtungsgegenstände können den Hörgenuss in den dramatischsten Filmsequenzen doch sehr einschränken. Besserung schaffen Wandverkleidungen, die den Raumschall dämpfen.
Raumklang verbessern per Wandbeschichtung
Eine optisch attraktive und wohnliche Alternative zu Raumauskleidungen mit Waben- oder ähnlichen Strukturen, wie man sie in professionellen Tonstudios vorfindet, bietet eine Cellulosebeschichtung wie "climacell akust". Dafür werden feine Cellulosefasern aus recyceltem Papier, die man auch in der Wärmedämmung von Gebäuden einsetzt, zu einer feinen Wandbeschichtung verarbeitet. Die Beschichtung wird in einem speziellen Verfahren mit einem Gebläse direkt auf die Wand aufgespritzt, wo sie eine dünne Schicht bildet. Sie lässt sich beliebig durchfärben und gibt so von dezent bis poppig volle Gestaltungsfreiheit bei der Einrichtung des Raums. Die weiche Optik und Haptik der Wandfläche gibt dem Zimmer zudem einen wohnlichen Charakter.
Cellulose reduziert Hall- und Klirreffekte
Cellulosefasern haben eine schalldämmende Wirkung. Als Wandbeschichtung verringern sie damit die Schallreflexion der Wandoberfläche, so dass sich störende "Nebeneffekte" verflüchtigen. Ein natürlicher Raumklang bleibt dennoch erhalten, und die Sprachverständlichkeit in dem akustisch veredelten Zimmer kann sich sogar verbessern. Angenehmer Nebeneffekt der natürlichen Cellulosebeschichtung: die Temperatur der Wandoberfläche steigt und ist damit angenehmer. Unter www.climacell.com gibt es mehr Informationen über die schalldämmende Wandbeschichtung und ihre Verarbeitung.
Klimaneutrale Recyclingdämmung
Cellulose ist ein Werkstoff, der bereits seit Jahrzehnten erfolgreich in der Wärmedämmung eingesetzt wird. Die Fasern werden aus Zeitungspapier recycelt, sie bestehen also fast ausschließlich aus dem klimaneutralen Rohstoff Holz. Zum Einsatz als Wärmedämmung und zum sommerlichen Wärmeschutz bläst man die Cellulosefasern in der Regel direkt von einem Lieferfahrzeug aus in Hohlräume in der Wand oder dem Dachstuhl eines Gebäudes. Damit fällt so gut wie kein Verschnitt an, der Einbau geht schnell und unkompliziert vonstatten. Mehr Infos: www.climacell.com.