Wohnträume - Kaffeezauber für kahle Wände
Foto: djd/Renofloor
(djd). Normalerweise entfaltet Kaffee seinen vollen Geschmack im Gaumen. Jetzt belebt das aromatische Heißgetränk auch fahle, langweilige Wände. Absolut trendverdächtig zeigen die kleinen, braunen Bohnen dort ihre wahre Schönheit.
Was für wahre Kenner und echte Genießer bislang als einzigartiges Geschmackserlebnis galt, wird jetzt zum stylischen Wandschmuck: Kaffee. Echte, geröstete Kaffeebohnen, ummantelt mit kristallklarem Harz, lassen im Handumdrehen blasse
Wohnräume in neuem Glanz erstrahlen und sorgen für neuen Schwung im grauen Wohnalltag. Der Belag ist auf einem Trägervlies befestigt, dessen glatte Rückseite mit einem Dünnbett- oder Kartuschenkleber an der Wand verklebt wird. Der gängige Fliesenkleber ist schnell angerührt, wird mit einer Kelle auf der entsprechenden Fläche aufgetragen und mit einem Zahnspachtel verteilt. Sind die Flächen gleichmäßig mit dem Klebstoff versehen, werden die Paneele aufgelegt. Die Übergänge sind so gut wie unsichtbar, da jedes Paneel umseitig beschnitten ist. Ein Zuschnitt ist mit einem feinzahnigen Stich- oder Kreissägenblatt möglich.
Auch als Tischeinlage oder Hinterglasbild macht sich der Kaffeebelag gut. Und wo könnten die Bohnen besser ihre Wirkung zeigen als in der Küche oder im Bereich von Sitz- oder Essecken. Die natürliche Oberfläche versprüht überall sofort ihren duftenden Charme. Das Ergebnis: Wohlfühlatmosphäre par excellence! Gereinigt wird der Wandbelag mit einem handfeuchten Tuch oder mit dem Staubsauger. Das Trendprodukt ist in beliebigen Größen unter www.renofloor.de bestellbar.
Vielseitig einsetzbar
Findige Dekorierer machen aus Teilen der Kaffeewand originelle Bilder im Edelstahlrahmen oder verwenden die Kaffeebohnen-Paneele als "Einlegeplatten" unter Glas bei einem Tisch. Besonders stimmig ist dabei die Kombination mit Holz oder Rattan.
Tipp: Im Edelstahlrahmen als Bild oder als flotter Wand-Aufpepper eignet sich die Kaffee-Wand auch gut als nettes und außergewöhnliches Geschenk für echte Kaffeefreaks.