Ein filmreifer Anstrich
Foto: djd/proflexx
(djd). Der große Flachbildschirm war gestern, heute entscheiden sich immer mehr Spielfilm- und Sportfans für Beamer, um daheim Kino-Hits oder Länderspiele im XXL-Format genießen zu können. Mit einem passenden Soundsystem dazu kann das heimische Wohnzimmer fast mit jedem Kino mithalten. Doch die Bildqualität, die der Beamer liefert, kann nur so gut sein wie die Projektionsfläche. Wer nicht permanent große, unhandliche Leinwände auf- und
abbauen möchte, kann jede glatte Wand ganz einfach mit speziellen Projektionsfarben, zum Beispiel von Proflexx, behandeln - und erhält eine Heimkino-Leinwand mit Entspiegelung und brillanten Farben.
Starke Kontraste und kräftige Farben
Die Projektionsfarben bewirken mit ihrem Mehrschichtaufbau eine hohe Farbechtheit und starke Kontraste. Das Bild wirkt auch im Großformat wesentlich farbintensiver und schärfer als auf Wänden mit üblichem Farbuntergrund. Spezielle, winzig kleine Bestandteile filtern das Streu- und UV-Licht, während das Projektionslicht direkt zum Zuschauer reflektiert wird.
Verschiedene Tönungen erhöhen, abhängig von der Raumsituation, den Schwarzwert um bis zu 30 Prozent und machen damit das Bild noch brillanter. Somit lassen sich Filme oder Sportsendungen selbst bei Tageslicht im Großformat genießen. Und wenn gerade keine private Kino-Vorführung läuft, fügt sich die Projektionsfarbe aufgrund der dezent matten Struktur unauffällig und elegant in das Wohnumfeld ein.
Ein Liter reicht fürs Heimkino
Auch die Verarbeitung der Projektionsfarben ist umkompliziert und stellt den erfahrenen Heimwerker vor keine komplizierten Aufgaben. Die Beschichtung wird in mehreren Arbeitsschritten aufgetragen. Weitere Tipps dazu sowie Bezugsquellen sind unter www.proflexx.de abrufbar. Da die Spezialpigmente hoch konzentriert sind, erweisen sich die Projektionsfarben als sehr ergiebig. Mit einem Liter können nach Herstellerangaben jeweils fünf Quadratmeter Projektionsfläche bearbeitet werden. Dies entspricht einer XXL-Leinwand von rund drei Metern Breite - mehr als genug für die meisten Heimkinos.
In vier Schritten zur Großleinwand
Die Projektionsfarben lassen sich schnell und einfach verarbeiten, wenn einige Hinweise beachtet werden. Vier Arbeitsschritte sind nötig:
1. Die Wand glätten, wenn nötig mit dem Spachtel.
2. Grundierung auftragen, um den Untergrund zu festigen.
3. Danach den Basislack zweimal auftragen.
4. Abschließend schützt die entspiegelnde Versiegelung dauerhaft den Spezial-Anstrich.
Auch die Pflege der Wand ist kinderleicht: Feuchtes Abwischen genügt bei leichten Verschmutzungen.