Flexible Wasserspender
Foto: djd/KWC
(djd). Es ist ein Ort für die persönliche Erholung und Entspannung und oftmals die ganz private Wellnessoase: Nach Angaben der Vereinigung Deutscher Sanitärwirtschaft (VDS) verbringt der Bundesbürger inzwischen durchschnittlich rund 212 Stunden jährlich in seinem Badezimmer. Es ist einer der Mittelpunkte des Wohnens geworden und hat das Image als karge Nasszelle, in der die Verweildauer auf das Notwendigste begrenzt wurde, längst hinter sich gelassen.
Funktioneller
Komfort
Die Fachleute der VDS empfehlen deshalb, sich beim Neubau oder bei einer grundlegenden Renovierung für die Planung des Bads ausführlich Zeit zu nehmen und dabei auch in die Zukunft zu blicken. Immerhin wird dieser Wohnraum nur alle 15 bis 30 Jahre erneuert. Eine barrierefreie Architektur gewinnt dabei immer mehr an Bedeutung. Keine Treppen und Stufen, keine Stolperfallen, ausreichend Bewegungsfreiheit und gute Zugänglichkeit aller Sanitärobjekte: Davon profitieren heute nicht nur Menschen im reiferen Alter, sondern auch junge Bauherren. Denn Barrierefreiheit bedeutet Funktionalität, Komfort und Design.
Intelligente Technik
Dem Wunsch nach mehr Komfort folgen auch elektronisch steuerbare Badezimmerarmaturen, die längst nicht nur Technikfreunde begeistern. Stilvolles Design gepaart mit intelligenten Funktionen bietet beispielsweise die neue Armaturenlinie "KWC ONO touch light pro" des Schweizer Herstellers KWC. Die Bedieneinheit des Wasserspenders mit dem eleganten, zylinderförmigen Korpus lässt sich flexibel vor, hinter oder neben der Armatur platzieren. Über eine einfache Tipp-Funktion bringt sie das feuchte Element zum Fließen. Der Nutzer kann die Wassertemperatur und -menge individuell wählen und einstellen. Ein farbiger LED-Lichtring setzt die entsprechende Wärme visuell um. Wer einmal antippt, lässt kaltes Wasser fließen, zweimal tippen bedeutet lauwarmes Wasser und dreimal steht für heißes Wasser. Noch mehr Freiheit am Waschtisch ermöglicht zusätzlich zum fest installierten Bedienelement eine Wireless-Variante. Unter www.kwc.de gibt es mehr Informationen.
Sparsam im Verbrauch
Rund 130 Liter Trinkwasser verbraucht der Bundesbürger im Schnitt pro Tag. Der Großteil dient zum Putzen, Spülen und vor allem für die Körperpflege. Gerade am Waschtisch rinnt viel des kostbaren Nasses unnötig den Abfluss hinunter. Die Umwelt und das Portemonnaie entlastet beispielsweise die clevere Armatur "KWC ONO touch light pro" des Herstellers KWC, denn die voreingestellte Wassermenge- und temperatur lassen sich hier individuell anpassen. Ein leichtes Drehen genügt, um die Wärme zu verändern, durch Drücken und gleichzeitiges Drehen reguliert sich die Menge. Unter www.kwc.de gibt es weitere Informationen.