Eindeckung mit Umwelt-Plus
Foto: djd/Braas
(djd). Verkehrslärm, Baustellen oder der Fernseher des Nachbarn - laute Geräusche umgeben den Menschen fast rund um die Uhr. Lärm ist nicht nur lästig, er kann auch ernsthafte Erkrankungen auslösen. Schallschutz spielt daher beim Bau oder der Modernisierung eines Hauses eine wichtige Rolle. Auch das Dach hat einen entscheidenden Einfluss darauf. Dach-Steine schneiden hier besonders gut ab und senken den Geräuschpegel in den hoch gelegenen Räumen um bis zu sieben Dezibel (dB)
gegenüber anderen Bedachungsmaterialien - was Menschen subjektiv als Halbierung des Schalldrucks empfinden. Verantwortlich für den besseren Schallschutz ist in erster Linie die hohe Maßhaltigkeit, die eine passgenaue Eindeckung mit geringem Fugenanteil erlaubt (mehr dazu unter www.braas.de).
Robust und umweltverträglich
Für den Dach-Stein spricht neben dem besseren Schallschutz auch seine Haltbarkeit. Er ist besonders tragfähig, bruchfest und frostbeständig. Damit trotzt er auch extremen Wetterlagen und lässt sich nicht einmal von Hagelschlag beeindrucken. Über die Jahre härten Dach-Steine sogar noch weiter aus. Dabei kann sich auch die Ökobilanz sehen lassen, wie das Öko-Institut in Freiburg nachgewiesen hat. Bei der Herstellung wird im Vergleich zum Dachziegel rund 70 Prozent weniger Energie aufgewendet. Das macht den Dach-Stein nicht nur zu einer oftmals kostengünstigeren Alternative, sondern reduziert auch die CO2-Emissionen während des Herstellungsprozesses deutlich.
Katalysatorwirkung gegen Umweltschadstoffe
Neuartige Technologien machen das Dach jetzt sogar umweltaktiv. Die Frankfurter Pfanne Titano/x von Braas beispielsweise enthält Titandioxid, das unter Sonneneinstrahlung als Katalysator wirkt. So verwandelt es gesundheitsschädliche Stickoxide in ungefährliche Nitrate, die der nächste Regen vom Dach wäscht. Zudem sorgt das in die Oberfläche eingebrachte Titandioxid dafür, dass organischer Schmutz wie etwa Algen und Moose zersetzt werden, und hält so die Dachfläche selbsttätig sauberer. Da sich Katalysatoren nicht verbrauchen, bleibt diese luftreinigende Wirkung über die gesamte Nutzungsdauer der Dacheindeckung erhalten.
Keine Kompromisse bei der Dachgestaltung
"Aus ökologischer Sicht sind Dach-Steine Dachziegeln vorzuziehen", sagt das Freiburger Öko-Institut. Dabei muss man die Entscheidung für eine ökologische Dacheindeckung nicht mit Kompromissen bei der architektonischen Gestaltung des Hauses bezahlen. Dach-Steine von Braas gibt es beispielsweise als Frankfurter Pfanne, Harzer Pfanne, Taunus Pfanne, als Doppel-S oder als Tegalit in klarer, schnörkelloser Linienführung. Auch farblich bietet die Auswahl von klassischen Rot- oder Brauntönen bis zu Tiefschwarz große Vielfalt für jeden Geschmack und Baustil.